Wenn sich Frauen trauen, kann die Liebe ...

Eigentlich, wir sollten es fühlen können, ist schon unser Dasein eine Aufforderung zum Lieben; “wer liebt mich” ist deshalb nicht nur eine Frage, sondern wird oft auch als begründete Erwartung verstanden.

Wir sollten Liebe(n) ruhig mit dem Atmen vergleichen. Häufig folgen wir dem, was passiert, in bequemer Weise doch ohne unser Zutun. Doch um welch achtlose Verschwendung von Genuss und Lebenslust handelt es sich hier?. Welch Ehrlichkeit und Bewußtsein kommt dagegen den Sprechenden zu?!

Komm

Komm, lieb' mich doch!
sei heute Nacht
mir zärtlich zugetan,
schau nicht nur meine Augen an.
Ich möchte irgendwann
nur nicht so spät,
dass alle Welt schon schlafen geht,
den Mut in deine Hose rutschen sehen
um dort dem Kleinen beizustehen
aus diesem Teil heraus zu kommen
und fröhlich meiner Lust zu frommen,
so durch mein zartes Fingerspiel
sich aufrichtet ein strammer Stiel
auf den ich mich dann setzen will.
Lust gönne ich auch deinem Feinen
und warte zwischen meinen Beinen
auf Kosung, Küsse, Leckereien
um schließlich ja! jaa! jaaa! zu schreien;
dass es in meinem Kopf nur funkt,
zu einem neuen Höhepunkt.

Stenkamp #

Der Anfang gestaltet sich etwas holprig, (doch und Nacht, das reimt sich wenig); wie auch sollen sie es anfangen, die Begehrenden? Wohnt allem Lieben doch Gefahr auch inne, begehrend dann allein zu sein.
Der zweite Anlauf trifft es besser, noch nicht perfekt, hat aber Kraft gewonnen und versucht’s ein weiteres Mal; und siehe oder höre da, es klappt, (irgendwann - Augen an). Doch zeigen uns die Folgereime, das für den zweifachen Genuss nicht alles dreifach abgestimmt sein muss.

 Der Himmel über dem Ruhrgebiet Ähnlich doch bittender und von anderer Seite formuliert, empfiehlt der Autor hierzu ergänzend “Teil doch mit mir“ zu lesen

Und in einer Der Himmel über dem Ruhrgebiet weiteren Variante thematisiert er Freiheit und Abhängigkeit mit einem eigenartigen Humor, tirili, tirila, ...

 

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